Der Fluss soll der Energiegewinnug dienen. Erste Bauabschnitte sind bereits fertig. Der Abschnitt kurz vor der Grenze wurde durch eine riesige Lawine zerstört.
Die Straße ist als Schotterpiste inzwischen wieder befahrbar, die Kraftwerksbauten können nur noch beseitigen werden. Die Schlucht wurde vor uns schon von den alten Römern und A. Dumas besucht. Sie zeigt, wie kleine Straßen einen gewaltigen Verkehr bewältigen können. Das Kloster Darjal und die Schloßruine der Königin Tamar an den Hängen der Schlucht konnten das Lawinenunglück nicht verhindern.
Für diesen Tag ist eine Wanderung angesagt. Dazu fahren wir das Sno-Tal hinauf.
Bis zur Siedlungen Archa führt eine Asphaltstraße, danach geht es auf einer Schotterpiste ins Tal hinauf. In Archa ist ein alter Wehrturm zu sehen. Für mich zeigt sich die Armut des Ortes in seiner maroden Zerbrechlichkeit.
Die Piste führt uns bis zur Siedlung Dschuta in 2.200 m Höhe. Im Winter kann man bei entsprechendem Wetter mit einem Pferdetreck ins Tal gelangen. Viele Wanderer sind unterwegs. Ihr Ziel könnte der 3842 m hohe Berg Tschauchi sein. Er läßt sich erklettern. Ein anderes Ziel könnte der Roschka Pass (3056 m) sein, über den man zur Siedlung Roschka in Chewsuretien gelangen.
Uns war die Wanderung über die grünen Matten zu einem See unterhalb
| Gepäcktransport |
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